Bist du glücklich?

Bist du glücklich?

Ich gehe heute mit euch mal auf Wanderschaft, um das Glück zu suchen. Packt euren Rucksack mit etwas zu knabbern, ein wenig Wasser und dann los. Denn das Glück muss man sich erarbeiten heißt es. Glück liegt nicht auf der Straße. Glück bekommt man nicht einfach so, da muss man schon etwas Aktivität zeigen. Wem hier schon die Puste oder Lust vergeht nach Glück zu suchen, der darf gern die heutige Selbstcoaching-Frage benutzen, um sich mit dem Thema zu beschäftigen. Vielleicht ist ja auch alles ganz anders…

Schon immer suchen die Menschen das Glück. Ich selbst hab schon hin und wieder gesagt „Ich will endlich mal glücklich sein“. Was aber ist Glück? Gibt es das pauschal oder ist es für jeden Einzelnen individuell? Kann man Glück kaufen? Wie fühlt sich Glück eigentlich an? Was ist wenn ich das angestrebte Glück erreicht habe? Eine Frage die immer weitere Fragen aufwirft und auf die wir je nach Stimmung schnell oder gar keine Antwort haben.

Glück ist das was wir erstreben. Vielleicht suchst du es in einem Auto, einer erfüllten Partnerschaft, Gesundheit oder was immer dir auch einfällt. Deshalb frage dich heute:

Lass dir wieder etwas Zeit beim überlegen und höre dabei auf dein Bauchgefühl.

    • Was brauchst du im Moment um glücklich zu sein?
    • Wie kannst du Glück empfinden, auch wenn du das noch nicht hast, was du zum glücklich sein brauchst?
    • Wie lange wird dein Glücksgefühl anhalten wenn du hast was du erstrebst?
    • Worin liegt der Sinn glücklich zu sein?
    • Wie kann ich auch ohne äußere Umstände glücklich sein?
    • Kann ich mein Glück teilen?

Unglaublich das es über das Glück so viele Fragen gibt. Ich bin erstaunt, den eines habe ich im laufe meines Lebens gelernt: Glück hängt nicht an Geld sondern an den Menschen die mit dir dein Leben teilen. An ihren Ideen, Worten, Zuneigung. Was nützt das schönste Haus, wenn du alleine drinnen wohnst?

Viel „Glück“ beim in dich rein schauen 🙂 und wenn du magst folg mir für weitere inspirierende Texte.

Sissi

Lust auf mehr Selbstcoaching Fragen, dann starte hier. Benötigst du Hilfe oder ein individuelles Coaching, dann findest du hier meine Angebote. Bis bald!

Titelbild: Anyblue, „Sehr viel Glück?!“, CC-Lizenz (BY 2.0)
http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de
Alle Bilder stammen aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de

Wie deine guten Vorsätze endlich Realität werden

Wie deine guten Vorsätze endlich Realität werden

Guten Vorsätze beginnen meist am 1. Januar und enden ein paar Tage bis Wochen später. Alles mögliche wird aus den Schubladen gekramt, das schon längst einmal durchgezogen werden hätte sollen. Bei dem Wort „hätte“ bleibt es dann meist auch nach ein paar Wochen. Aber warum? Was lässt uns immer wieder den „keine Lust“ oder „hat doch eh keinen Wert“ – Modus anschalten? Finde es heute heraus!

Heute wieder eine kitzelnde Frage an alle die mitmachen wollen. Also nichts wie ran an den Selbstcoaching-Frage-Montag im neuen Jahr.

Ein glückliches neues Jahr wünsche ich all meinen Lesern. Sicher sind alle wohlbehalten in 2016 angekommen und resetten, wie die meisten ihr Leben. Alles soll anders werden, etwas lang angedachtes endlich zur Vollendung kommen oder auch eine Sache endlich losgelassen werden.

Meist lassen wir es aber nach kurzer Zeit wieder fallen und gehen in unseren alten, bequemen Trott zurück. Woran liegt das denn nur?

WARUM HABEN GUTE VORSÄTZE EIN ABFALLDATUM?

Die Antwort ist im Grunde sehr simpel. Wenn wir etwas erreichen wollen, benötigen wir ein Ziel vor Augen. Ein Ziel, das uns innerlich vollkommen ausfüllt und mit positiven Gefühlen, wie Vorfreude einhergeht. Nur dann, und ich wiederhole, NUR DANN, können wir ein positives Bild (Gedanken) in uns erzeugen, welches uns aufbrennen lässt. Vorfreude erfasst uns und wir sind vollkommen davon überzeugt, das es eintreffen wird.

In der Regel werden gute Vorsätze getroffen, weil es viele so machen, weil die Freunde meine das Rauchen out sei oder sonst jemand unsere Ideen beeinflusst. Solche Ziele enden meist im nichts, da sie kaum positive Gefühle innehabe. Eigentlich wollen wir ja gar nicht zu diesem Ziel, oder glauben einfach das es eh nicht zu erreichen ist. So ist es nur vorprogrammiert, das wir unseren guten Vorsatz bald wieder aus dem Auge verlieren.

Vielleicht sagen uns auch Andere, das dieser Vorsatz ja wohl verrückt und eh nie zu erreichen sei. Oder unsere Erinnerungen zeigen uns das wir es eh noch nie geschafft haben. Alles mächtige Mittel, um uns von unseren Zielen abzubringen. Denn wenn etwas nicht gehen wird, geht es auch nicht (sagen wir uns).

WAS WÄRE WENN GUTE VORSÄTZE IMMER GELINGE?

Was aber wenn uns niemand sagt das etwas nicht geht? Was wenn niemand da ist der uns sagt das wir dies oder jenes tun müssten?

Deshalb stell dir bitte folgende Frage:

Du weist schon vorher das du nicht scheitern kannst, egal was auch immer du dir vornimmst! Ist das nicht großartig? Keiner sagt dir, dass du etwas nicht schaffen kannst, keiner stellt sich dir in den Weg, kein Geld der Welt kann dir das Erreichen deines Zieles nehmen. Die Welt und alles Möglichkeiten stehen dir offen.

Wie klingt das für dich? Wie ein Geschenk? Unglaublich?

Mach etwas daraus, denn es ist die Wahrheit. Denke einfach GROß, und ohne Grenzen. Dein Weg wird sich von alleine ergeben, wenn du dein Ziel vollkommen in deinem Herzen mit positiver Vorfreude füllst und es schon vor dir siehst als wäre es schon so.

Ich wünsche dir wunderbare Ziele

Sissi

Lust auf mehr Selbstcoaching Fragen, dann starte hier. Benötigst du Hilfe oder ein individuelle Coaching findest du hier meine Angebote. Oder du folgst mir einfach auf Facebook und versäumst keine News. Bis bald!

Wunschzettel helfen deine Wünsche war werden zu lassen

Wunschzettel helfen deine Wünsche war werden zu lassen

Wunschzettel sind zum träumen da oder nicht nur? Zum letzten mal in diesem Jahr gibt es die Selbstcoaching frage am Montag für euch. Ich verabschiede mich damit in den verdienten Weihnachtsurlaub und hoffe das ihr ein liebevolles Weihnachtsfest mit euren Herzensmenschen feiern werdet. Ich stellte euch ja die Frage welcher Wunsch in euch brennt, der aber nie auf eurem Wunschzettel steht. Heute eine Frage mit der ihr überprüfen könnt was aus eurem Wunsch geworden ist.

Wunschzettel und Konsorten

Wir wünschen uns viel, sagen uns aber im selben Moment, dass wir das eh nicht bekommen werden. Und genau so wird es geschehen! Den Gedanken und Wünschen, denen ihr viel Aufmerksamkeit und Emotion schenkt, werden erfüllt. Ob das jetzt positiv für euch endet oder negativ spielt dabei keine Rolle. Das Universum erfüllt eure Wünsche.Wenn man dieses unwiderrufliche Gesetz kennt, ist man aufmerksamer mit seinen Gedanken und Gefühlen. Wie aber können wir überprüfen ob wir auf dem richtigen Weg sind?

Indem wir uns in die Zukunft versetzen und uns am Beispiel des Wunschzettels fragen:

  • Was wäre dann anderes?

  • Wie wäre ich dann? 

  • Wer aus meinem Freundes- und Familienkreis würde als Erstes merken das sich etwas verändert hat?

Was nützen mir diese Fragen?

Diese Fragen helfen, dir vorzustellen, wie es ist seinen Wunsch erfüllt bekommen zu haben. Dann weist du nämlich, wie du dann bist. Und wenn du das weist, ist es ganz simpel deine innere emotionale Einstellung zu ändern, indem du einfach jetzt schon mal so bist, wie wenn dein Wunsch Realität geworden ist. Du bereitest dich selbst auf die Erfüllung vor, denn nur wenn du so bist, kannst du deinen Wunsch auch empfangen.

Wenn du Skifahren gehen möchtest, dann bereitest du dich auch vor. Du kaufst dir Ski,

Kleidung usw. buchst eine Reise und ein Hotel und bist gedanklich schon auf der Piste.

Wenn du dir vorstellst im Bikini auf dem Malediven am Strand zu hocken, wirst du sicher nicht Ski fahren gehen. Wer geht schon mit einem Bikini auf die Piste!

Also Frag dich jetzt schon mal:

Woran könntest du erkennst, dass der Weihnachtsmann deinen geheimsten Herzenswunsch erfüllt hat?

Ich glaube daran, das du ganz genau herausfindest wie es sich anfühlt den Wunsch erfüllt zu bekommen. Glaube auch du an dich, denn nur das ist von Wichtigkeit.

Dir und deinen Lieben ein wunderschönes Weihnachtsfest

Sissi

Lust auf mehr Selbstcoaching Fragen, dann starte hier. Benötigst du Hilfe oder ein individuelle Coaching findest du hier meine Angebote. Bis bald!

Selbstcoaching-Frage-Montag #9

Selbstcoaching-Frage-Montag #9

Bereits zum 9. Mal stelle ich euch hier eine Selbstcoaching-Frage und hoffe das ihr wieder viel daraus ziehen könnt. Das Fest der Liebe nähert sich, alles beginnt so speziell zu funktionieren. Die Einstimmung ist wohl das Geheimnis, des Weihnachtsfestes. Es ist eine Art Vorfreude die, die meisten von uns ereilt wenn es ende November zugeht. Aber mit wem teile ich meine Freude?

Dieser Frage kannst du heute intensiv nachgehen.

Bereits Ende November heißt es „Oh, bald ist der erste Advent, und ich muss mir noch Gedanken über den Adventskranz machen“. Vielleicht auch erst 1 Tag vor dem ersten Advent hat es auch den letzten erwischt und er beginnt sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Aber wir sind ja nicht alleine unterwegs in dieser besonderen Zeit. Deshalb meine Frage an dich Heute:

Wem möchtest du in der Adventszeit nahe sein und von deiner Freude auf das Fest der Feste etwas abgeben?

Sind es deine Kinder, deine Frau, dein Partner, Freunde oder die Eltern? Vielleicht magst du diese Freude auch mit keinem Teilen, weil sie ein inniger Schatz von dir ist und die Anderen eher Weihnachtsmuffel sind. Selbst wenn letzteres der Fall ist, gibt es sicher jemanden auch wenn´s der Weihnachtsmuffel ist, mit dem du deine Vorfreude gerne teilen würdest. Wer ist es?

Wie zeigst du deine Freude und weiß der oder diejenige, wie wichtig dir es ist Freude zu teilen ist?

 

Eine besinnliche Inspiration wünsche ich dir heute

Sissi

Lust auf mehr Selbstcoaching Fragen, dann starte hier. Benötigst du Hilfe oder ein individuelle Coaching findest du hier meine Angebote. Bis bald!

Selbstcoaching Frage Montag #8

Selbstcoaching Frage Montag #8

Ha und schon ist sie wieder da, die Zeit der vielen Wünsche! Alles wird nun zunehmend wuseliger, die Geschäfte preisen ihre Wahren an und wir kaufen dies und das für unsere Lieben Zuhause. Auf das sie sich freuen und unser soll für dieses Jahr erfüllt ist.

Wenn da nicht unser eigener Wunschzettel wäre… Widme dich heute am Selbstcoaching – Frage – Monate einer ganz speziellen Frage.

Kannst du dich noch daran erinnern, was du als Kind auf deinen Wunschzettel geschrieben hast? War es ein Spielzeugauto? Die wunderschöne Barbie mit diesem atemberaubenden Klitzerkleid? Oder doch ein Fahrrad, Schminke oder ein Brettspiel?

Vielleicht aber auch die Bitte das deine Eltern sich nicht scheiden, das deine Schwester oder Bruder weniger mit dir streitet?

Wann hast du das letzte Mal einen Wunschzettel geschrieben und ihn jemanden gegeben? Traust du dich nicht mehr? Hast du die Befürchtung du bekommst deinen Wunsch eh nicht?

Es gibt so sehnlichste Wünsche, die schon bis ins Unterbewusstsein gedrungen sind. Dort warten sie schweigend und melden sich nur leise durch das Bauchgefühl. Hör einmal genau hin was da so in dir drin schlummert, aber immer wieder zu Tage tritt. Vielleicht bemerkst du den Wunsch wenn du wieder etwas erlebst oder tust, das genau das Gegenteil von dem ist was du dir so sehnlichst wünschst.

Welcher Wunsch steht nie auf Deinem Wunschzettel und ist dennoch der heftigste, den Du hast?

 

Nimm dir Zeit und vor allem hab keine Furcht jemand könnte entdecken was du dir wünschst, es sind deine Gedanken und dein Wunsch.

Wer weiß, vielleicht wird er war wenn du ihn an die Oberfläche kommen lässt.

Dir eine wunderbare 1. Adventswoche

Sissi

Lust auf mehr Selbstcoaching Fragen, dann starte hier. Benötigst du Hilfe oder ein individuelle Coaching findest du hier meine Angebote. Bis bald!

Selbstcoaching – Frage – Montag 7#

Selbstcoaching – Frage – Montag 7#

Jeder von uns kann etwas besonders gut. Der eine ist ein guter Zuhörer, der andere versteht es Gleichungen zu lösen, ein anderer von uns kocht fantastisch, gibt liebe, ist kreativ, ist Mutter oder Vater und darin einfach umwerfend. Heute am Selbstcoaching – Frage – Montag geht es, um etwas ganz positives. Nämlich um dich und dein Talent!

Hast du schon mal genau überlegt, was du besonders gut kannst? Oder beschäftigst du dich viel mehr mit dem, was du (scheinbar) nicht kannst ?

Ich zum Beispiel kann sehr gut zuhören und mich in meine Gegenüber hineinfühlen.

Das führt stets dazu, das ich unglaubliche Ruhe ausstrahle und Freunden und Kunden Mut und Klarheit schenke. Ganz automatisch! Ich muss mich dafür nicht mal anstrengen.

Da gibt es noch ein paar mehr Dinge dir mir einfallen, welche ich besonders gut kann.

Aber jetzt bist du an der Reihe.

WAS KANNST DU BESONDERS GUT?

  • Ist es etwas das du schon lange kannst?

  • Wann hast du es zuletzt bei dir bemerkt?

  • Sprechen dich andere auf dieses Talent an?

  • Wie siehst du deine Gabe?

  • Wie nutzt du dein Talent?

Etwas Gutes können tut jeder, auch wenn andere oder du selbst es dir auszureden versuchst! Nutze deine Talente so oft, wie du kannst. Sie können ein Schlüssel in deine Zukunft sein.

Erzähl mir von deinem Talent!

Herzlichst

Sissi

 

Selbstcoaching-Frage-Montag 6#

Selbstcoaching-Frage-Montag 6#

Bist du wer du sein willst/wolltest oder bist du zu jemandem geworden der sich in ein bestimmtes Wertesystem eingepasst hat. Wenn ja, geht es dir gut damit? Wenn nein was hindert dich so zu werden, wie du immer sein wolltest? Was veranlasst uns unseren Weg zu gehen oder einen anderen einzuschlagen? Haben wir überhaupt eine Wahl? Immer wieder montags gibt dir die Selbstcoaching-Frage eine Möglichkeit genauer hinzusehen.

Ich glaube diese Selbstcoaching Frage, hat es diese Woche ziemlich in sich. Einige die ja schon seit einiger Zeit mitmachen und diese Selbstcoaching-Frage-Montage für sich nutzen, sind ja schon geübt und wissen das gezielte Fragen ziemlich tief gehen können. Was auch gewollt ist :-). Das schöne ist ja daran, das du dich immer entscheiden kannst. Mach ich mit oder lasse ich es lieber gut sein diese Woche. Ein kleiner Tipp, wenn einen eine Frage wurmt, ob Coaching Frage oder normale Fragen, dann ist meist der Elefant darunter begraben und es lohnt sich genauer hinzuhören.

Die heutige Frage:

Wirft erst einmal mehrere andere Fragen auf.

  • Bin ich denn nicht so, wie ich sein will?

  • Ich bin doch noch so jung, da muss ich doch erstmal wo hinkommen und das zu beantworten oder?

  • Mich hindert doch keiner oder irgendwas!

  • Ich hab so viel erreicht, Haus, Auto, Familie, Geschäft…

Irgendwas könnte jetzt in Aufruhr kommen da drinnen, vielleicht auch nicht, dann herzlichen Glückwunsch!

Diese Frage ist einfach dazu da mal eine sich gegenüber ERHLICHE Haltung einzunehmen und sich ungeblühmt zu fragen:

  • Wie wollte ich früher sein als ich Kind war oder zu einem späteren Zeitpunkt?

  • Was war mir da so wichtig, das ich es unbedingt werden/umsetzen wollte?

  • Welche Vorbilder hatte ich und wollte ihnen nachstreben weil sie meine innersten Werte ausdrückten?

  • Habe ich das so erreicht? Bin ich der oder die geworden die ich mir damals ersehnt habe?

Sei ehrlich zu dir selbst, es ist nichts Schlimmes dabei. Diese Frage zeigt dir nur auf wo du im Moment stehst und wo du einst (vielleicht ganz tief drinnen immer noch) sein wolltest.

Vielleicht bist du dir Treu geblieben und hast dich nicht von Gesellschaft, Normen und Umständen umprogrammieren lassen. Vielleicht bist du das was du immer sein wolltest.

Wenn dem nicht so ist, was hat dich veranlasst den Weg zu verlassen? War es eine eigene Einsicht oder etwas das von Außen kam? Wie wäre dein Lebensweg verlaufen wenn du an deinem Vorhaben festgehalten hättest? Kannst du den Kurs ändern? Willst du ihn überhaupt noch ändern?

Spannende Frage, ich wünsche dir viel Leichtigkeit sie dir ins Bewusstsein zu rufen. Und natürlich eine Portion Ehrlichkeit zu dir selbst. Denk immer dran, alles hat einen Sinn.

Alles liebe

Sissi

Mehr Bewusstsein im Leben manifestieren

Mehr Bewusstsein im Leben manifestieren

Am vergangenen Montag, habe ich dich gefragt, was dir zur Zeit am meisten im Weg steht. Wie sieht es aus, hast du dir darüber schon Gedanken gemacht? Zu welchem Ergebnis bist du gekommen? Ein erster Schritt in eine Veränderung ist das Bewusst machen von deiner aktuellen Situation. Was bedeutet es, sich etwas bewusst zu machen, etwas haargenau so zu sehen, wie es in deinem Leben zur Zeit ist. Was hat dich dort hin geführt und vor allem kannst du da etwas gegen tun? Diesen Fragen gehen wir heute genauer nach. Kommst du mit?

EINE KLEINE GESCHICHTE

Karin sitzt am Schreibtisch und hält die nächste Akte in Händen, die sie bearbeiten soll. Doch mehr als ein Druck im Kopf, scheint sich nicht zu regen. Die Akte wird geöffnet und ein Schwall an Worten auf gedrucktem Papier knittert ihr entgegen. Schon viele Hundert mal hat sie diese Arbeit erledigt aber seit einiger Zeit, scheint alles langsamer zu gehen. Ständig wird sie bei der Arbeit gestört oder kann sich selbst nicht gut konzentrieren. Ihr Bürokollege schielt immer wieder zu ihr herüber und kommt mit einem flapsigen Spruch daher, der Karin noch mehr unter druck setzt.

Sie holt tief Luft und stellt sich die Frage: „O.K, was steht mir so sehr im Weg, das ich meine Arbeit nicht mehr richtig erledigen kann“. Es dauert eine Weile, bis die Frage ohne gedankliche Ablenkung in ihren Verstand eingedrungen ist. Karin fragt sich, ob zur Zeit irgend etwas hier anders ist im Büro, mit den Kollegen, dem Chef oder bekommt sie vielleicht eine Grippe? Sie überlegt weiter, da ihr keine Antwort zufliegt. „hm, hier ist also alles in Ordnung, wo kann ich noch suchen“? Karin denkt darüber nach ob sie außerhalb des Büros mit etwas unzufrieden ist. Sie arbeitet viel, die Beziehung läuft soweit gut. Ihre Gedanken schweifen mehr ab in kleinere Details und dann kommen Bilder hoch. Bilder von den neuen Nachbarn, die einen Stock unter ihnen eingezogen sind. Die haben zwei Kinder, süße Kinder wie Karin findet und dann merkt sie, wie sie traurig wird. Sie wäre auch gerne mal Zuhause und würde sich, um Ihr Kind kümmern. Nur haben sie ja noch keine Kinder. Karin denkt weiter an diese Situation und merkt das sie richtig traurig darüber wird. Dann wird ihr Bewusst das es wohl doch nicht so eine kleine Bagatelle ist, sondern eine Situation die sie richtig in unbewussten Stress versetzt. Sie braucht Gewissheit, was ihr Freund darüber denkt, sie hat sich bislang nicht getraut mit ihm darüber zu sprechen, schließlich hat er ja schon ein Kind aus seiner ersten Ehe. Sie ist ehrlich zu sich selbst und überprüft, wie ihre Gedanken in den vergangenen Wochen waren. Drehte sich wirklich viel um diesen unerfüllten Wunsch? Was hat sie den gemacht, wenn dieser Wunschgedanke hoch kam? Sie merkt, da sie sehr viel unterdrückt hat oder überspielt, um nicht daran zu denken. Dieses Thema ist nicht so einfach mit ihrem Freund zu besprechen, da dieser sehr gegen das Thema Ex-Frau eingestellt ist.

Ihr Kollege holt sie aus ihren Gedanken „Gibt es Probleme mit dem Fall“? Karin sieht ihn erstaunt an „Naja ich muss halt mit ihm reden“, antwortet sie noch in ihren Gedanken. „Du willst mit der Akte reden“? Ihr Kollege schmunzelt und arbeitet weiter. Karin lächelt.

TIEF GRABEN WIE EIN ARCHÄOLOGE

Dies ist nur eine mögliche Geschichte von vielen, die uns täglich begegnen kann. Ich hätte auch die meiner Kundin vom vergangenen Mittwoch nehmen können. Oft scheint einfach etwas nicht mehr so zu funktionieren, wie üblich und wir strengen uns mehr und mehr an, aber es will einfach nicht.

Immer dann wenn etwas nicht so gut läuft, wenn in uns ungute Gefühle aufkommen, sollten wir einfach mal innehalten und uns fragen, was hier grade nicht rund läuft oder uns im Weg steht.

Manchmal muss man da schon etwas mehr graben sowie ein Archäologe, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

Ein Coach ist, wie so ein Assistent eines Archäologen. Er hilft ihm die richtige Spur zu verfolgen und gibt hier und da einen Hinweis, wo noch mehr vergraben sein könnte.

Tief graben, muss man als Mensch meist nur dann, wenn man sich selbst gerne etwas vormacht. Es gehört schon ein Stück Mut dazu, sich etwas einzugestehen, weil man zu gerne seine eigene erdachte Realität glaubt. Aber du bist ja heute hier, und das zeigt, das du Mut hast.

DAS DING MIT DEM BEWUSSTSEIN

Wenn du dir einmal selbst auf die Schliche gekommen bist (Das belastet mich, ich bin faul, der kann ja gar nichts dafür das bin ich ja selber usw.) ist es vielleicht erstmal ein Schock oder es ist peinlich sich selbst die Ursache vor Augen zu halten. Jedoch bist du dann absolut im Vorteil. Denn was du dir so richtig Bewusst gemacht hast, lässt sich ganz einfach verändern. Wenn du nämlich genau überlegst, was dir im Weg steht, und wer das ausgelöst hat, wirst du stets auf dich selbst kommen.

Nee, das kann ja nicht sein, ich kann doch nichts dafür, das mir das im Weg steht, daran bin ich doch nicht schuld sondern der oder die andere!

Bist du dir sicher das es so ist?

GEDANKEN UND GEFÜHLE

Weshalb fühlst du dich schlecht, gebremst, unausstehlich, krank, unzulänglich … weil jemand anderes das macht? Schau mal ganz genau hin und überprüfe, wer diese schlechten Gedanken und Gefühle hat.

Das bist stets du selbst. Wenn du in einer misslichen Lage bist in der du dich nicht wohl fühlst, liegt es an dir ob du da heraus und dich wieder gut fühlen willst. Werde dir Bewusst, das all dein Handeln, auf deinen Gedanken und Gefühlen herrührt. Und denk einmal darüber nach, was diese Gedanken und Gefühle mit dir machen. Und wie du zu deinem Umfeld bist, wenn du diese Gedanken und Gefühle hast.

Wenn du möchtest das sich dein Umfeld wieder positiv auf dich einstimmt, musst du auch positiv mit dir selbst und deinem Umfeld sein. Das nennt man auch das Gesetz der Anziehung!

BEWUSSTSEIN IN KÜRZE

Bewusst(sein) ist ein Zustand und erfordert das ehrlich sein zu dir selbst. Bist du nicht wirklich ehrlich zu dir, kannst du Hürden und Probleme die dir im Weg stehen nicht erkennen. Wäre ja unangenehm zuzugeben das man faul ist oder eine Lage nur deshalb so ist, weil du dich selbst nicht in Bewegung setzt. Sei ehrlich zu dir selbst und suche tief in dir nach Antworten auf deine Fragen. Erst wenn, sich die Antwort richtig anfühlt ist sie es auch. Jetzt heißt es, sich selbst Bewusst zu machen, was diese Gedanken und Gefühle mit einem selbst im täglichen Leben machen. Wenn sie uns und unser Umfeld negativ beeinflussen, sind die Gedanken sinnlos. Frag dich dann einfach ob diese Gedanken deinem Ziel förderlich sind. Frag dich auch, wie du zu dir selbst und den anderen bist wenn du diese Gedanken und Gefühle zulässt. Blockiere dich nicht länger mit Gedanken die dir nicht gut tun. Sprich sie aus und kehre sie ins Positive. Ich begleite dich gerne dabei. Durch Gespräche, Coaching oder meditatives visualisieren. Du hast es in der Hand!

Wie geht es dir damit Bewusstheit in dein Leben zu lassen? Ich freu mich davon zu hören.
 
 
 
 
 

Selbstcoaching – Frage – Montag 5#

Selbstcoaching – Frage – Montag 5#

Willkommen zu einer neuen November-Woche mit einer neuen Frage an dich selbst. Jeden Montag führe ich dich ein Stück mehr zu dir selbst durch eine gezielte Frage. Der Selbstcoaching – Frage – Montag geht mittlerweile in die 5. Runde und ich bekomme immer mehr Resonanz von außen. Vielen lieben dank dafür! Also lasst uns Starten.

Eine Frage, die ich mir nicht nur heute stelle, sondern des Öfteren. Vielleicht geht es dir ja so, wie mir und anderen. Du willst etwas erreichen, aber irgendwie stockt es. Du kommst nicht weiter, musst Umwege nehmen, gerätst in Verzweiflung und schmeißt deinen Wunsch über Bord. Ja in der Tat, auch ich als Coach bin dem nicht immer gefeit. Aber wenn ich mich dann Frage, was genau mir den gerade im Weg steht zu diesem oder jenem Ziel, komm ich nach kurzem (wenn ich wirklich ehrlich zu mir selbst bin) auf den Punkt. Schon allein diese Erkenntnis oder nenne es Erleuchtung, hilft diesen Umstand aus dem Weg zu räumen.

Also, was steht dir derzeit am meisten im Weg?

Was möchtest du zur Zeit erreichen? Welches Projekt hast du dir vorgenommen und will einfach nicht in Gang kommen? Nutze die Selbstcoaching – Frage, um dir darüber klar zu werden! Bewusstheit ist der Schlüssel für ganz viele Hindernisse. Am Freitag werde ich mehr darüber schreiben. Also bereite dich heute mit der Frage vor und mach am Freitag mit mir weiter.

Ich wünsche dir klare Gedanken!

Sissi

And the winner is… myself ;-)

And the winner is… myself ;-)

Der „Liebster Award“ wurde vor einigen Jahre von einer Bloggerin auf die Reise geschickt, und hat schon sehr viele Blogs erreicht. Der Sinn liegt darin, das neue Blogs und die Personen die dahinter stecken, für ihre Arbeit belohnt werden, in dem sie sich miteinander vernetzen. So werden viele auf verschiedene Blogs aufmerksam und es stellt sich der ein oder andere, regelmäßige Leser ein. Denn Blogger leben von den Lesern und ihrem Feedback.

MIT EIN WENIG VERZÖGERUNG

Mit etwas *hust* Verzögerung, widme ich mich endlich mal meinem Award. Verliehen wurde er mir von einer sehr herzlichen Coach und Bloggerin aus Niedersachsen, deren Themen sich viel um das selbstbewusste Handeln drehen.

Liebe Birgit Roy, vielen Dank für diese Auszeichnung mit der du mir zeigst das du meine Arbeit schätzt. Es tut gut zu wissen, das man wahrgenommen wird. Sorry auch, das es so lange gedauert hat, aber das Leben kam dazwischen.

 

 

Ich bin ehrlich, ich habe diesen Award, schon zweimal angeboten bekommen. Aber nicht mit meiner Coaching Arbeit sondern auf meinem DIY – Blog „Herzblut“ mit dem diese ganze Blogger Geschichte angefangen hatte. Bislang habe ich ihn jedes mal abgelehnt.

Diesmal dachte ich aber, es ist eine Ehre ihn zu bekommen, denn jetzt leiste ich wirklich etwas dafür. Außerdem gebe ich dadurch auch ein paar private Einblicke, den einem Award Neuling werden stets ein paar Fragen gestellt, die es zu beantworten gilt. Und so sei es ;-)!

AND HERE WE ARE… DIE 11 FRAGEN DIE MIR GESTELLT WURDEN

1. Was war das Allerschönste, was man Dir je über Dich selber gesagt hat?

Also das ist schon einige Jahre her. Ich wurde zu einer psychotherapeutischen Sitzung als Beobachter eingeladen. Im Laufe der Therapiestunde wurde ich aber immer mehr von der Psychologin und dem Klienten in das Gespräch mit einbezogen. Irgendwann unterbrach die Psychologin das Gespräch mit der Bitte etwas sagen zu dürfen bevor wir weiterarbeiten. Sie wendete sich an mich und sagte „Frau Haupt, ich habe wirklich noch niemals in meiner Laufbahn als Psychologin einen Menschen so wertfrei wie SIE sprechen hören. Ich wünschte zutiefst das ich das so könnte“.

Ich war ziemlich sprachlos im ersten Moment und natürlich sehr berührt. Zurückblickend, fällt mir auf, das ich mich voll und ganz dem wohle des Klienten gewidmet hatte. Nur er war wichtig und mein Wunsch ihm zu zeigen, das er Wertvoll ist. Meine heutige Arbeit spiegelt genau diese Grundhaltung wider.

2. Nenne mir ein Vorbild Deiner Kindheit. Welche Eigenschaften haben Dir so toll gefallen? Hat das Auswirkungen auf Dein JETZT?

Ich gebe ganz offen und ehrlich zu, das ich als Kind nie ein Vorbild hatte. Ich strebe nicht nach Vorbildern, ich anerkenne jedoch positive Eigenschaften von Menschen. Aber als ein Vorbild möchte ich eigentlich niemanden haben, denn ich bin so, wie ich bin und möchte niemand Kopieren. Das tun schon zu viele Leute.

 

3. Glaubst Du die Aussage: Du kannst alles sein, was Du möchtest? Wenn ja, was bedeutet es für Dein Leben?

Ja in der Tat diese Aussage stimmt. Früher sagte man mir oft, das ich dieses oder jenes niemals können würde und ich habe das geglaubt! Seit ich weiß, das alles möglich ist, wenn ich nur daran Glaube und es bis in die Zehen hinein als wahr fühle, ist ABSOLUT ALLES MÖGLICH!

Aktuell schwinden die Pfunde meines Körpers. Früher sagten alle ich bin dick, also dachte ich mich dick. Heute sage ich „so ein Schmarren“! Und ich denke mich schlank. Trotz Ärzte, trotz Diagnosen nehme ich ab und das ist die Bestätigung das ich alles sein kann was ich will!

4. Was möchtest Du mit Deinem Blog bewirken?

Ich möchte mitteilen, was in mir ist, was mir geholfen hat, und was den Lesern ein Stück ZUVERSICHT und VERTRAUEN zu sich selbst wieder gibt. Ich möchte meine Arbeit darstellen, will hinausschreien wie wunderbar es ist jemanden zu haben der einem neutral zur Seite steht!

5. Welches große und treibende Lebensmotto begleitet Dich schon lange?

Oh je, da sind wir wieder bei Mottozielen. Mit Mottos verhält es sich bei mir so, wie mit Vorbildern. Ich kann damit nichts anfangen. Das einzige was ich gerne sage ist „bleib bei der Wahrheit und hab keine Angst“. Aber ob das ein Lebensmotto ist… hm ich weis nicht recht.

6. Nenne mir 3 wunderbare Punkte Deiner Bucket-List, die Dich unglaublich begeistern und mit Vorfreude füllen.

Grins, jetzt musste ich erst einmal nachlesen was eine Bucket-List ist. AHAAA eine Löffelliste. Also eine Liste von Dingen die man machen möchte bevor man den Löffel abgibt :-). *krustel…

Sodele, also ich habe so eine Liste tatsächlich vor 2 Wochen bei einer Fortbildung mal angefangen,

Naja wenn ich da so drauf gugge, dann muss ich sagen ok, das würde ich gerne mal machen, wie z. B. nach Irland reisen, aber wenn es nicht passiert ist es auch ok. Ich brauch so eine Liste glaube ich nicht wirklich… Oder vielleicht doch? Ach ich mache mir da nochmal Gedanken drüber!

So nach Frage 8 kam es mir jetzt (steht auch auf meiner Visionstafel) ich möchte helfen ein neues Schulsystem in Gang zu bringen, das die Individualität und die Vollkommenheit des Menschen im Vordergrund hat. Jeder lernt in seinem Tempo das essenzielle, nicht das was uns die Konzerne und Regierung vorgeben.

7. Mit welcher lebenden großen Persönlichkeit möchtest Du einen Tag verbringen? Was würdest Du diese Person fragen?

Da gibt es niemanden „großen“, für mich sind alle Menschen gleich.

 

8. Vom Ende her gedacht: Wofür möchtest Du bekannt sein? (Im Sinne von Leistungen oder persönlichen Eigenschaften)

Das hat was mit der Löffelliste zu tun hmmmm….*denk… „Ich bin bekannt dafür, den Menschen ihre Ruhe und ihr Selbstwertgefühl und Vertrauen zurückzugeben, außerdem bin ich anerkanntes Gründungsmitglied der ganzheitlichen Schule“.

9. Welches Buch / Hörbuch / Film bringt Dich herzlich und heftig zum Lachen?

Die Flüsse von London“ und natürlich „Noch drei Männer noch ein Baby“ mit Tom Selleck XD.

10. Wenn Du diese Welt ein bisschen schöner machen willst – zusätzlich zu der Tatsache, dass Du lebst <3 : Was ist Dein Part (Deine Aufgabe, Dein Anliegen)?

Meine Aufgabe ist es den Menschen wieder zu zeigen das sie wertvoll sind, jeder einzelne zu jedem Zeitpunkt, genau so wie sie sind!

 

11. Welches Buch liegt im Moment auf Deinem Nachttisch?

Auf dem Nachttisch liegt keins da steht eine Willow Tree Figur die „The Promise“ heisst. Die Bücher liegen überall verstreut, ja ich lese oft mehre gleichzeitig. Da ist einmal

  • Der verratene Himmel von Dieter Broers (letze Seite)
  • Die Stadt von Andreas Brandhorst (bin auf Seite 403)
  • Die Insel der besonderen Kinder von Ransom Riggs (Seite 108)
  • Fingerhut Sommer von Ben Aaronovitch ( Seite 11)

    Hörbücher laufen auch grade 2 parallel 😉 (ist immer so geschickt beim Putzen zu hören).

 

ICH NOMINIERE…

Tja, ich hatte mir schon so etwas gedacht, dieser Award reist nun sicher schon mind. 5 Jahre durch das Netzt, und so ziemlich jeder hat diese Nominierung schon einmal erhalten. Jedenfalls alle dich ich kenne waren schon bedient. Nun ist es so, das ich zu mir stehe, und keinen Award einfach an jemanden verleihe, dessen Arbeit ich noch nicht kenne oder von der ich nicht überzeugt bin. Deshalb habe ich beschlossen Authentisch zu bleiben und leider den Award nicht weiter zu geben. Trotzdem danke an Birgit die ihn mir verliehen hat.

Reicht dir noch nicht was du über mich erfahren hast? Dann schreib mir einfach :-).